OctoPi 0.15 / OctoPrint (in Arbeit)

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Hier entsteht die Anleitung für OctoPi / OctoPrint.

 

Bei OctoPi / OctoPrint handelt es sich um eine sehr verbreitete 3D-Drucker-Serversoftware, die sich auf einem extra Gerät (dem Server) um die Drucke kümmert, sobald man diese dort abgelegt hat.
Sinnvoll ist das immer dann, wenn man entweder den eigenen PC nicht so lange an lassen möchte, so lange der Druck dauert (wenn der Drucker am PC direkt angeschlossen ist) oder man nicht immer die SD Karte vom Drucker in den PC und wieder zurück stecken möchte oder kann (letzteres z.B. wenn der Drucker im Keller oder weiter weg steht).
Mann kann z.B. über einen Raspberry Pi den Drucker somit indirekt auch per WLAN ansteuern oder eben per Kabel ins Netzwerk einbinden.

In dieser Anleitung geht es - wie der Name OctoPi schon andeutet - um die Kombination Server, Drucker und Raspberry Pi.
Benutzt habe ich einen Raspberry Pi 3B+, da dieser wohl am sichersten ist, was die Leistung angeht und den Drucker am wenigsten ausbremst. Ein Pi ZERO soll zwar auch gehen aber alle Serversoftwareanbieter empfehlen lieber den Pi 3B oder 3B+ aus dem zuvor genannten Grund.

OctoPi ist der gesamte Name des Paketes, welches auf den Raspberry Pi hin konfiguriert wurde und OctoPrint ist die eigentliche Schnittstelle zum Drucker, die auch anderweitig für andere Druckserver existiert.
Da die eigentliche Arbeit von OctoPrint erledigt wird, erscheint im Folgenden nur noch der Name OctoPrint (es sei denn, es geht um das gesamte Paket), weil es hierfür einfach passender ist.

OctoPi / OctoPrint kann auf zwei verschiedene Arten installiert werden:

  • per Image direkt vorkonfiguriert auf eine SD Karte übertragen
  • per manueller Installation auf ein zuvor installiertes Linux System

Da man sich sehr viel Arbeit sparen kann und man meist eh nur mit dem Raspberry Pi drucken möchte, habe ich vorerst nur die erstgenannte Variante beschrieben.
Es macht aus diversen Gründen eh kaum Sinn, während des Druckes noch andere Aufgaben vom selben Pi erledigen zu lassen, da sonst die Gefahr besteht, dass der Druck gestört wird.

Weitere Infos und alles rund um OctoPrint für den Raspberry Pi (also OctoPi) befinden sich auf der Anbieterseite: https://octoprint.org/

 

Zuerst wird das SD-Karten-Image von hier heruntergeladen: https://octoprint.org/download/

Auf der selben Seite befindet sich unter dem Downloadbutton auch ein weiterer Button, bei dem man sogenannte Kits ordern kann, also Komplettpakete mit allem und bereits vorinstalliert entweder mit oder ohne Kamera.

Nach dem Download des Images (ca. 500 MB) wird dieses entpackt und anschließend auf eine SD Karte geschrieben. Das Entpacken sollte mit Win 7, 8.x, 10 kein Problem sein, da ein Entpacker für ZIP bereits von Haus aus enthalten sein sollte. Andernfalls nimmt man einen der unzähligen Tools aus dem Internet.

Als SD Kartengröße würde ich heute ab 8GB empfehlen, zumal auf der Karte auch noch andere Daten hinzukommen (können).


Um das Image auf die Karte zu schreiben, kann man entweder

Win32 Disk Imager oder Etcher

verwenden. Ich habe mich für den Win32 Disk Imager entschieden, da dieser unter Windows doch sehr weit verbreitet ist.

Dafür wird der Win32 Disk Imager ebenfalls heruntergeladen und installiert und nach der Installation (am besten per "Als Administrator ausführen") gestartet:

octopi w32distart

Hier auf dem Bild ist die Software bereits auf Deutsch umgestellt.

Als nächstes wird nun das zuvor heruntergeladene und entpackte Image geladen (auf den kleinen Ordner klicken):

octopi w32diladen

Wichtig ist Euer SD Kartenlaufwerk (im Bild [I:\]).

Hier müsst Ihr UNBEDINGT das richtige Laufwerk heraussuchen, denn der Imager löscht das jeweilige Laufwerk vor dem Schreiben !!
Also hier lieber 3x nachschauen und im Explorer gegenprüfen. Bei mir ist es I:, bei Euch kann es alles andere sein !!

Steht das richtige Laufwerk fest, muss darauf geachtet werden, dass jetzt auf "Schreiben" geklickt wird, denn bei "Lesen" schreibt Ihr die leere SD Karte zurück in die obige Datei.

Vor dem endgültigen Schreiben erfolgt nochmals eine Warnung und die letzte Chance, das Laufwerk noch durch Abbruch zu ändern:

octopi w32dicheck

Seid Ihr mit dem Laufwerk sicher, geht es mit "Yes" weiter und am Fortschrittsbalken erkennt man die Übertragung:

octopi w32diwrite

Ist alles glatt gelaufen, wird das auch bestätigt:

octopi w32diok

Nach dem Klick auf "OK" kann der Imager mit einem Klick auf Beenden geschlossen werden.

Im Normalfall erscheint unter Windows noch folgende Warnung:

octopi winerror

Hier ist UNBEDINGT "Abbrechen" auszuwählen !!
Windows kennt keine Linux Laufwerke und bemängelt dieses. Wird formatiert, ist die Karte wieder leer !!

Wer den Raspberry Pi per WLAN ansprechen möchte, lässt die SD Karte noch im Laufwerk für die Konfiguration.

 

Optional: WLAN vor dem ersten Start konfigurieren

WLAN sollte kein großes Problem sein, da über WLAN nicht gedruckt, sondern nur das Objekt vom PC an OctoPrint übertragen wird und man darüber steuern und regeln kann.
Wer dennoch Probleme mit WLAN hat (Abbrüche, schwaches oder gar kein Signal), sollte wieder das Netzwerkkabel verwenden.

Damit die WLAN Konfiguration vorgenommen werden kann, muss man direkt auf die SD Karte zugreifen, die sich noch im PC Laufwerk befindet.
Man erkennt dieses am Namen: "boot (i:)" und öffnet es. "i:" ist durch Euer Laufwerk zu ersetzen, bei mir ist es "i:" gewesen.

octopi bootlw

Die Größenangabe von etwas mehr als 40 MB ist ok, denn das ist der von Windows nutzbare Teil der SD Karte, der zum Booten gebraucht wird. Der Rest ist für Windows unsichtbar (der Teil, denn Windows weiter oben formatieren wollte).
Dieser Bereich sollte später auch auf keinen Fall von Euch mit irgendwelchen Daten gefüllt werden, da es passieren kann, dass der Raspberry Pi nicht mehr startet. Der Bereich ist also nur für die Startkonfiguration gedacht.

Für WLAN müssen wir nun aber hier rein und die folgende Datei bearbeiten:

octopi wlandateien

Die blau markierte Datei enthält Eure Zugangsdaten zu Eurem WLAN und darin geben wir auch an, dass wir uns in Deutschland befinden (jedes Land hat teilweise andere Bestimmungen).
Zudem kann man aber noch weitere Optionen einstellen, sofern benötigt (z.B. wenn Ihr einen zus. WLAN Adapter zum internen nutzen wollt).

Bitte nicht den EDITOR oder NOTEPAD aus Windows benutzen, denn damit wird nichts gescheit angezeigt und Ihr versaut die Datei !!
Empfehlenswert ist Notepad++ oder zur Not tut es auch das Windows eigene WordPad. Ich verwende Notepad++ im weiteren Verlauf.

Also öffnet bitte die Datei "octopi-wpa-supplicant.txt":

octopi wlanzugang

Scrollt dann bis ca. in die Mitte und ändert den Bereich so ab, dass er wie hier abgebildet aussieht.

Hier nochmal die Zeilen zum Kopieren / Ersetzen:

## WPA/WPA2 secured
network={
 scan_ssid=1
 ssid="Eure WLAN SSID"
 psk="Euer WLAN Passwort"
 key_mgmt=WPA-PSK
}

Die Zeile "scan_ssid=1" dient dazu, auch unsichtbare SSIDs zu berücksichtigen.

Bei "Eure WLAN SSID" tragt Ihr die SSID Eures WLAN Netzwerks ein, genauso bei "Euer WLan Passwort" Euer dazugehöriges Passwort.

Nun scrollt ans Ende der Datei und ändert die Ländereinstellung wie hier im Bild gezeigt ab:

octopi wlanland

Hier setzt Ihr das "#" vor die Zeile von "United Kingdom" und entfernt es bei der Zeile von "Germany" (siehe rote Markierung).

Speichert die Änderungen und verlasst Euren Editor.

Ende WLAN Konfiguration

 

Als nächstes wird die SD Karte ordnungsgemäß von Windows abgemeldet ("Hardware sicher entfernen und Medium auswerfen") und in den Raspberry Pi gesteckt.
Dann den Pi mit Strom versorgen und hochfahren. Dies kann beim ersten Hochfahren etwas länger dauern, da zuerst u.A. das Dateisystem an die SD Kartengröße angepasst wird.
Es wird also die ursprüngliche Imagegröße auf die komplette Karte vergrößert.

Nach einer Weile ist der Pi im Browser aufrufbar. Gebt hierfür in der Adressleiste die Adresse http://octopi/ ein und bestätigt diese mit Enter.

Es führt Euch dann der "Setup Wizard" weiter durch die nächsten Schritte:

octopi setupwistart

Nach dieser Begrüßung geht es weiter mit einem Klick auf "Next".

octopi setupwiadmin

Hier wird vom Wizard empfohlen, die Zugangsbeschränkung mit einem Administrator und Passwort zu nutzen. Der Name und das Passwort können frei vergeben werden und dienen dazu, dass niemand unberechtigt auf den Drucker zugreifen kann, was u.U. bis zur Beschädigung des Druckers führen kann.
Ich habe hier als Beispiel den Benutzer "Admin" genannt und ein Passwort vergeben.
Darunter dient der blaue Button zum beibehalten dieser Schutzfunktion und ist anzuklicken. Danach erscheint direkt darunter "Access control is enabled." und die beiden Buttons (rot und blau) werden abgeschwächt.

Dann geht es weiter mit "Next".

octopi setupwiconntest

Dieser Test dient z.B. dazu, um sicherzustellen, dass OctoPrint Daten aus dem Internet abrufen kann. Hierzu gehört z.B. die Updateprüfung, ob eine neue Version vorliegt oder wenn Plugins vom Anbieter geladen und installiert werden sollen. Wer möchte, kann diese Funktion natürlich deaktivieren.

Soll der Zugang zum Internet aktiviert werden, ist dieser zunächst zu testen. Die vorgegebenen Werte darüber kann man übernehmen.
Dann wird der Test per Klick auf "Test host & port" gestartet und bei Erfolg erscheint direkt unter dem Button "The server is reachable" und die Host IP und der Port werden grün angezeigt.

Im Anschluss wird die Aktivierung mit dem Klick auf den rechts rot markierten Button bestätigt, woraufhin beide Buttons wieder aufgehellt werden und direkt darunter steht dann "Connectivity check is enabled."

Weiter geht es wieder mit "Next".

Nun muss konfiguriert werden, ob man alle Plugins erlauben will oder eine Art schwarze Liste Plugins ausschließen soll, die Probleme verursachen könnten:

octopi setupwiblack

Ich werde diese Liste vorsichtshalber bei mir mal aktivieren. Hierfür wird der rot markierte blaue Button angeklickt, beide Buttons werden daraufhin wieder abgeschwächt und drunter erscheint "Plugin blacklist processing is enabled."

Weiter geht es wieder mit "Next".

octopi setupwiimport

Hier kann man nun entweder per "Next" den Profilimport überspringen und später alles manuell konfigurieren oder es besteht auch die Möglichkeit, z.B. das alte Cura Profil (Version 14.07) des Anet E10 für einige Voreinstellungen nehmen. Auf jeden Fall sollte trotzdem danach noch einiges angepasst werden.

Wie man auf dem Bild sieht, ist in OctoPrint bereits ein etwas neueres Cura Modul integriert. Man benötigt daher eigentlich keinen Slicer mehr, da dies nun auch direkt in OctoPrint implementiert ist. Eine Import mit anschließender Konfiguration ist ratsam, da man evtl. von einem Rechner darauf zugreifen möchte, auf dem kein Cura oder anderer Slicer vorhanden ist.
Auch wer ein aktuelles Cura (Ver. 3.2.x) auf seinem PC nutzt, kann zur Not auf das interne Modul zugreifen, wenn mal was von woanders aus was gedruckt werden muss.

Für den Import muss das alte Profil dem PC zur Verfügung stehen. Um dies zu importieren, klickt man dann auf den Button "Import Profile".

octopi setupwiconfirm

Das Bild zeigt das per "Browse" bereits ausgewählte Profil vom Drucker beigelegten USB Stick. Ich habe bei mir noch die beiden unten markierten Optionen angekreuzt, da es das Hauptprofil werden und ein evtl. vorhandenes Profil überschreiben soll.
Den Rest habe ich so übernommen (Identifier, Name und Description). Wer hier die Werte ändern will, kann das tun.

Weiter geht es dann mit dem Klick auf "Confirm".

octopi setupwitabelle

Es erscheint nun unser neu importiertes Profil in der Übersicht. Es lassen sich weitere hinzufügen. Weiter mit "Next".

octopi setupwistandard

Nun folgt die Konfiguration des Hauptprofils. Unter "General" habe ich bei "Name" den Namen des Druckers eingetragen und unter Model "RepRap", da ich noch die originale Firmware auf dem Drucker habe und diese wohl zu den RepRap kompatiblen Druckern gehören soll. Das Feld "Identifier" lässt sich nicht ändern, da dies das Hauptprofil ist.

Weiter geht es zum nächsten Abschnitt auf der gleichen Seite "Print bed & build volume":

octopi setupwisize

Hier muss unbedingt die Heizbettgröße angepasst werden. Beim Anet E10 habe ich die Werte im Bild schon eingetragen. Darüber muss die Option "Heated Bed" ebenfalls markiert sein, was es aber bereits durch die Profilübernahme bei mir schon war. Wer das alte Profil nicht übernommen hat, muss extra darauf achten.

Der Rest wird so übernommen.

Bei der "Custom bounding box" handelt es sich um einen Bereich auf der Heizbettplatte, der für den Druck ausgenommen wird, da man hier diverse Aktionen ausführen lassen kann, die nichts mit dem Druckobjekt zu tun haben. Diese Funktion wirkt sich aber nicht bei hochgeladenen Objekten aus, sondern nur bei STL Dateien, die erst noch durch das integrierte Cura Modul gesliced (in GCode gewandelt) werden müssen.
Da ich die interne Cura Version nicht nutze, sondern die aktuelle mit OctoPrint verbunden habe auch und nicht vorhabe, diese Option zu nutzen, ist sie bei mir nicht aktiviert.

Weiter geht es zum nächsten Bereich auf der gleichen Seite "Axes":

octopi setupwiaxes

Hier habe ich die voreingestellten Werte unverändert gelassen. Viele raten statt den 6000mm/min. lieber 400 einzustellen aber da diese Werte wiederum nur bei manueller Druckersteuerung funktionieren, stört mich das nicht weiter.
Bei der Z-Achse sind empfohlene 200mm/min. eingetragen und die Extruder-Geschwindigkeit sollte so auch keine Probleme bereiten.
Wer sicher gehen will, stellt die 6000er Werte runter und testet ein wenig, wann das Heizbett langsamer wird, als seine maximale Geschwindigkeit.
Bei hochgeladenen und bereits gewandelten Dateien werden die Geschwindigkeiten eh ignoriert.
Trotzdem wie immer: auf eigene Gefahr, ich übernehme keine Gewähr und zeige nur, was ich gemacht habe.

Dann geht es zum letzten Punkt auf der Seite "Hotend & Extruder":

octopi setupwinozzle

Hier sollte man die Vorgaben übernehmen können. Wichtig ist eben nur: "Nozzle Diameter: 0.4mm" und "Number of Extruders: 1"
Ersteres bestimmt die Heizdüsenöffnung, wo das Filament beim Druck herauskommt und Zweiteres gibt die Anzahl der Filamenttransportmotoren (Extruder) an.

Weiter mit "Next":

octopi setupwifertig

Der Wizard ist nun durch und die gröbsten Einstellungen sind erledigt und beendet wird das Ganze per "Finish".

Es erscheint kurz darauf der Hauptschirm von OctoPrint:

octopi hauptbildeng

Bevor weitere Einstellungen vorgenommen werden, empfehle ich die Sprache nun auf Deutsch umzustellen, es sei denn, jemand möchte weiter in Englisch arbeiten.

Für diese Anleitung werde ich jedoch in Deutsch weiter machen.

Für die Spracheinstellung wird der Konfigurationsbereich oben am Schraubenschlüsselsymbol aufgerufen:

octopi settings


Es erscheint darauf folgendes Bild:

octopi settingssprache

Darin klicken wir im linken Menü auf den Punkt "Apperance" und schalten damit auf die Spracheinstellungen um:

octopi settingsdeutsch

Hier müssen wir nichts weiter tun, als im rot markierten Auswahlmenü "Deutsch" auszuwählen.

Mit dem Klick auf "Save" wird diese Einstellung gespeichert und es erscheint wieder das Hauptbild von OctoPrint aber immer noch in Englisch.
Daher müssen wir nun noch den Webserver neu laden, damit die deutschen Texte aktiviert werden.

Dies geschieht wieder über das Menü oben, in dem wir auf das Ein/Aus Symbol klicken und "Octoprint neustarten" auswählen:

octopi settingsneustart


Der Neustart wird zur Sicherheit nochmals abgefragt, da an diesem Punkt ein laufender Druck abgebrochen wird:

octopi neustart

Diesen Deutsch/Englisch Mischmasch bestätigen wir mit "Proceed", womit folgende Meldung erscheint:

octopi offline

Hier muss man nur etwas warten und braucht nicht auf den Button "Attempt to reconnect" zu klicken, denn nach relativ kurzer Zeit erscheint das altbekannte Reload Bild:

octopi setupwireload

Hier müssen wir nun auf "Reload now" klicken, kurz den weißen Bildschirm abwarten und gelangen danach wieder auf das OctoPrint Hauptbild:

octopi hauptbilddeu

Diesmal erscheint (fast) alles in Deutsch. An der einen oder anderen Stelle befinden sich immer noch englische Texte aber der größte Teil wurde übersetzt.

 

 

Wird fortgesetzt ....

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